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Vom Rauschen und Rumoren der Welt

Februar
2020

Nr. 4

Belinda Cannone

Vom Rauschen und Rumoren der Welt

Roman aus dem Französischen von Claudia Steinitz und Tobias Scheffel

OT: Entre les bruits, Éditions de l’Olivier, 2009

ET: 25. Februar 2020
Seitenanzahl: 256
Ausstattung: Hardcover gebunden, mit Lesebändchen und bedrucktem Vorsatz
ISBN: 978-3-9819763-4-2
Preis: € 22,00 [D]  |  € 22,70 [A]

Jodel arbeitet als Toningenieur bei der Polizei, wo er Aufnahmen analysiert, um zur Aufklärung von Verbrechen beizutragen. Als er die elfjährige Jeanne kennenlernt, begreift er schnell, dass sie an derselben Gabe „leidet“ wie er: an Hyperakusis, einem extremen Hörvermögen. Die beiden freunden sich an: Jodel will Jeanne das zielgerichtete Hören beibringen, damit sie nicht im Lärm der Welt ertrinkt. Außerdem macht er die Bekanntschaft von Ulan, einem Russen, der in einem verlassenen Industriegelände mit anderen Ausgebooteten aus aller Herren Länder haust. Und er trifft Jeannes Mutter, Jaumette, eine Komponistin, und verliebt sich in sie.

Die Leser geraten in den Sog von Jodels Nachdenken über die Liebe, die Welt und die Sonderlinge in ihr: Wie gelingt es uns, inmitten von Chaos und Gewalt nicht die Ohren zu verschließen, sondern unseren moralischen Kompass zu bewahren? Wie bleiben wir empfänglich für den Lärm des Lebens, und wie können wir daraus Musik gewinnen? Und wo ist ein Platz für Menschen, die nicht der Norm entsprechen? Die Autorin entfaltet ein Netz aus Begegnungen, und ein erotisches Szenario, dessen Fäden sie in die Hände der Komponistin Jaumette legt, der „Ordnerin des Klangchaos“. Ein hochaktueller, sinnlicher Ideenroman, der dem Schrecklichen und dem Schönen gleichermaßen nachlauscht und beim Zuhören Widerstandskräfte entwickelt.

„Durch eine ganz besondere Gunst des Himmels hat er in wenigen Tagen drei entscheidende Begegnungen gehabt: eine kleine bezaubernde hyperakusische Doppelgängerin, deren Lauf er angehalten hat; sie hat ihn zu ihrer Mutter geführt, die sein großes Begehren geweckt hat; und schließlich ist ein sehr fremder Fremder an einem Gewittertag bei ihm hereingeschneit und hat ihn in eine Gegend geführt, die er nie besucht hatte: die große Welt, gespiegelt im funkelnden Mikrokosmos eines Wassertropfens. Dreistimmig haben sie die Melancholie vertrieben.“

Belinda Cannone, von sizilianisch-korsischen Eltern in Tunesien geboren, als französische Autorin zur ›Chevaliére de la Légion d’Honneur‹ ernannt, hat zahlreiche Romane, darunter L’Homme qui jeûne, Nu intérieur verfasst. Als Essayistin ist sie eine gewichtige Stimme in der internationalen Feminismusdebatte; ihre Essays L’Ecriture du désir; La Sentiment d’imposture wurden mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet. Sie lehrt als Assistenzprofessorin für vergleichende Literaturwissenschaften an der Universität Caen Basse-Normandie.

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