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Worüber sich noch freuen

Worüber sich noch freuen

Wir freuen uns – mit einem Glückshüpfer und gratulieren von Herzen unserem Autor Stefan Weidner zum Sheikh Hamad Award for Translation and International Understanding mit dieser traumhaften Preissumme von 100.000$!! Die allerbesten Voraussetzungen für sein Buch

1001 Buch. Die Literaturen des Orients.

Es wird am 30. August 2019 bei Edition CONVERSO erscheinen!

 

 

 

 

 

In diesem aufregenden Ristorante – Bar Nähe Check-Point Charlie, im TAZ-Gebäude in der Rudi-Dutschke-Str. 25, 10969 Berlin werden fortan unsere italienischen Titel („solo gli italiani“, disse Piero De Vitis) verkauft:
also jetzt:
von Enrico Deaglio, Pieros Freund, “Eine wahrhaft schreckliche Geschichte zwischen Sizilien und Amerika“ - das Leseexemplar hat Piero Joschka Fischer weitergereicht!
und Santo PiazzeseBlaue Blumen zu Allerseelen – Ein Palermokrimi"

Die Perlentaucher sind fündig geworden, diesmal bei uns, und zwar mit:

Enrico Deaglio: Eine wahrhaft schreckliche Geschichte zwischen Sizilien und Amerika. Ein Essay

Bereits im Jahr 2015 erschien dieser Essay des italienischen Journalisten und Schriftstellers Enrico Deaglio im Original, nun ist er auch auf Deutsch erschienen, und Maike Albath empfiehlt ihn in der SZ mit Nachdruck: Basierend auf einem wahren Fall erzählt ihr der Autor die Geschichte von fünf Armutsflüchtlingen aus dem sizilianischen Cefalù, die von den Bewohnern Tallulahs im amerikanischen Louisiana im Jahre 1899 ermordet und geschändet wurden. Deaglio forschte in Archiven und sichtete Artikel in der amerikanischen sowie in der italienischen Tagespresse, um die vergessene Geschichte zu recherchieren. Albath lobt vor allem den erzählerischen Ton des Autors, der immer wieder "überraschende" Querverweise zu Kunst, Literatur, Wissenschaft und Zeitgeschichte einfügt. Ein lesenswertes Buch über das Schicksal sizilianischer Einwanderer, denen, nach dem Ende der Sklaverei in Louisiana als billige Arbeitskräfte für die Zuckerrohrernte angeworben, Rassismus und Ausbeutung begegnete, meint sie und versichert: Die "irrationalen Ängste", die Minderheiten auslösen, veranschauliche Deaglio "zeitlos" - auch mit Blick auf das heutige Italien. Im FR-Gespräch mit Arno Widmann ärgert sich Deaglio über die Faulheit der Linken in Italien, im Freitag-Interview mit Leander F. Badura spricht der Autor über Migration.

 

Grandiose Kritik für Blaue Blumen zu Allerseelen von Santo Piazzese

Die erste – „grandiose“ Kritik zu unserem Santo Piazzese „Blaue Blumen zu Allerseelen“ im aktuellen „Buchreport". Und wenn der große Thomas Wörtch schreibt:

Santo Piazzese war, neben Jean- Claude Izzo, sicher einer der profiliertesten Autoren des sich in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren allmählich formierenden Noir méditerranée. Seine Romane über Palermo (am bekanntesten der Klassiker: „Die Verbrechen in der Via Medina-Sedonia“) integrierten Regionalität in die großen Zeitströmungen – besonders, was den Zusammenhang von organisierter Kriminalität und Politik anging. Jetzt hat die winzige Edition Converso einen bislang unübersetzten Roman, „Blaue Blumen zu Allerseelen“ (von 2002), endlich auf unseren Markt gebracht. Ein mit allen Wassern der Moderne gewaschener Text, der anhand eines Mafia-Mordes, der aussieht wie eine Beziehungstat, aber genau deswegen ein Mafia-Mord ist, ein unglaublich detailliertes und nuanciertes Porträt von Palermo als Stadt im Wandel liefert – irgendwo zwischen Tradition (Katholizismus) und Moderne, zwischen Gewalt und Hoffnung, Pracht und Rott. Und immer voller wollüstiger Sinnlichkeit. Selten bekommt man den Unterschied zu den ganzen elenden neuen „Tourismus-Grimmis“ so deutlich um die Ohren geschlagen. Grandios.  –> download PDF

… dann ist auch die Freude Grandios!

 

Verkauf im Museums-Shop des Museo Mandralisca

Unser Enrico Deaglio „Eine wahrhaft schreckliche Geschichte zwischen Sizilien und Amerika“ wird ab sofort auch um Museums-Shop des Museo Mandralisca in Cefalù, Sizilien – Ort der Herkunft der unglückseligen Armutsflüchtlinge – verkauft.

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